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Projektpartner*innen, Meldestellen und Aktive in Berlin (Auswahl):

Antifa Friedrichshain
Antifa Nordost (NEA)
Antirassistische Initiative Berlin (ARI)
Antiziganismus-Dokumentation und Beratung in Berlin von Amaro Foro
Babylonia e.V.
Bayouma-Haus
BellTower - Netz für digitale Zivilgesellschaft
Berliner MieterGemeinschaft e.V.
Berliner Register
Berliner Tatorte rechter, rassitischer und antisemitischer Gewalt
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Bündnis 90/Die Grünen: Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg
Bündnis 90/Die Grünen: Grünes Parlamentsbüro Kreuzberg
Bündnis 90/Die Grünen: Abgeordnetenbüro Canan Bayram
Bündnis 90/Die Grünen: Wahlkreisbüro - Das Grüne Büro
Bürgerämter Friedrichshain-Kreuzberg
Der Rote Laden - Die Linke Friedrichshain-Kreuzberg
Ev. Kirchengemeinde Galiläa-Samariter
Infoladen Daneben
Jugend[widerstands]museum ehem. Galiläakirche
K9
Kein Kiez für Nazis
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus
MBR - Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin
Naturfreundejugend Berlin
Opferberatungsstelle ReachOut Berlin
Paul Singer e.V. Alte Feuerwache
Projektbüro Friedhof der Märzgefallenen
ReachOut - Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Selbsthilfetreffpunkt Friedrichshain-Kreuzberg
SPD Friedrichshain-Kreuzberg - Wahlkreisbüros
Studio Ansage, FR3B (Freies Radio Berlin-BrandenBurg
UBI KLiZ e. V.
Verband für interkulturelle Arbeit - VIA e. V.
Vetomat

Bundesweite Nachrichten und Informationen (Auswahl):

Berlin rechtsaußen
Blick nach Rechts
Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen
Bundesweiter Tag für Zivilcourage
CURA - Opferfonds rechte Gewalt
Flüchtlingsfeindlicher Vorfälle
Hass hilft
Hass vernichtet
Informations-/ Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit NRW
Internationale Wochen gegen Rassismus
Mut gegen rechte Gewalt
Netz gegen Nazis
Netzpolitik - Deutschlandweiter Atlas zur extremen Rechten und Neonazivergangenheit
No Bärgida (aktuell auf Twitter )
Opferperspektive Postdam
Störungsmelder
Todesopfer rechter Gewalt
Triumpf des Wissens

Mit den 10 Getöteten durch den NSU sprach die Regierung zu diesem Zeitpunkt lediglich von 73 Todesopfern. Ende November 2013 wurden weitere 3300 Tötungen und Tötungsversuche im Zeitraum von 1990 bis 2011 in die überprüfung einbezogen. Bei 746 Taten davon wird eine rechtsextreme Motivation zugrunde gelegt. Die Gesamtzahl der Opfer wird daher derzeit mit 849 angegeben. Die Dunkelziffer der von Neonazis ermordeten Menschen dürfte nach wie vor weit darüber liegen.

Weitere Erfassungsstellen im Bundesgebiet(Auswahl):

Chronik Leipzig
Chronik München
Mut gegen Rechte Gewalt - Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle
Chronik Schwerin und nahe Umgebung
Rechtes Land (Deutschland) mit Chroniken aus Berlin, Brandenburg, Bremen, Kassel, Mecklenburg-Vorpommern, NRW, Potsdam, Sachsen-Anhalt und Thüringen