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  Was ist die Initiative gegen Rechts? (Gründungsprotokoll)

Offene Arbeitstreffen: ***Finden derzeit nicht statt!***
Jeden 1. Dienstag im Monat um 19:00 Uhr
im Mieterladen, Kreutzigerstr. 23

Wir sind...
...engagierte AntifaschistInnen mit verschiedenen Hintergründen. Vertreter aus Parteien, Vereinen und Einzelpersonen leisten ihren Beitrag in der Initiative. Dadurch ist eine Vielfalt an Ideen, Lebenseinstellungen und Charakteren an der Entwicklung der Initiative und ihrer Aktionen beteiligt. Wir haben offene Strukturen. Dies dient der Offenheit gegenüber neuen Mitstreitern, damit diese sich gemäß ihren Möglichkeiten einbringen können, ohne sich dauerhaft binden zu müssen. Wir legen besonderen Wert darauf, dass es bei uns auch möglich sein soll, einzelne Aktionen mitzugestalten oder länger für ein Thema Verantwortung zu übernehmen.

Wir wollen...
... dass unser Stadtteil frei ist von rechten Parolen, Schlägern und Alltagsrassisten. Wir stehen für einen Kiez in dem Toleranz, Miteinander und gegenseitiger Respekt herrschen. Unsere Leitkultur ist Multi-Kulti. Friedrichshain-Kreuzberg ist bunt und vielfältig. Das Das macht diesen Bezirk aus. Damit dies so bleibt, gibt es viel zu tun. Jede rechte Kneipe und jeder rechte Treff in Friedrichshain ist überflüssig und unerwünscht. Wir können sehr gut auf die Menschen verzichten, die unter Scheinargumenten ihre Ängste vor Andersdenkenden, MigrantInnen, Homosexuellen, Transgender, Menschen mit Handicap oder diesen nahe stehenden Menschen verstecken.

Wir haben...
...uns im Januar 2006 zum ersten Mal zusammengesetzt, weil Friedrichshain an erster Stelle der Statistik über rechte übergriffe erschien und uns entschlossen selbst aktiv zu werden.

AUFKLÄREN:
Durch verschiedene Aktionen (Flyer, Plakate, etc.).

DISKUTIEREN:
Die Scheinargumente der Rechten und der Alltagsrassisten entlarven und entkräften.

SENSIBILISIEREN:
Nachbarn und Bekannte über die Gefahr, die von Rechten ausgeht informieren und darüber, dass es nicht erst losgeht, wenn es zu übergriffen kommt. Rechte Gefahr beginnt im Kopf und in den Herzen.

AGIEREN und REAGIEREN:
Seither ist viel passiert und wir haben schon viel bewegt und erreicht, dennoch gibt es keinen Grund, die ehrenamtliche Arbeit nicht mehr fortzuführen. Noch immer sind Rassismus und Rechtsextremismus täglich in unserem Bezirk anzutreffen.

Um so mehr Menschen, sich dessen bewußt werden und sich gegen Rassismus und Rechtsextremismus in irgendeiner Form engagieren, desto eher können sich alle Menschen überall angstfrei bewegen.

Ein Teil unserer Arbeit ist auf dieser Website dokumentiert.
Ein Teil deshalb, weil nicht alle Aktionen, Infotische, Pressemitteilungen u. ä. in der Vergangenheit dokumentiert wurden und werden. Aufgrund der Materialfülle ist die Bestückung der neu gestalteten Website noch lange nicht abgeschlossen. Wir bitten um Verständnis.